ESTÄNDIGKEIT UND INNOVATION

Seit 1821 steht das Abendroth-Haus für Beständigkeit und Innovation in der sozialen Arbeit mit Frauen und Familien.

Die älteste freie Jugendhilfeeinrichtung Hamburgs, das Magdalenenstift, wurde von Senator und Bürgermeister Amandus Augustus Abendroth, einem weitblickenden Reformer 1821 gegründet. Heute ist das Abendroth-Haus Spezialist für Mutter-Kind-Hilfen und sozialräumliche ambulante Hilfen. In unseren Projekten bieten wir präventive frühe Hilfen an.
 

UVERSICHTLICH UND ANSPRUCHSVOLL

Kinder, Jugendliche und Familien sind immer wieder anders. Sie stecken voller ungeahnter Möglichkeiten.

Sorgsam und genau begeben wir uns auf die gemeinsame Suche nach Löungsmöglichkeiten, wenn sie sich in schwierigen Lebenssituationen oder Krisen befinden und Unterstützung benötigen. Dabei muten wir den Eltern Verantwortung zu und lassen sie nicht allein.

Unser Ziel ist es, Kinder zu schützen, Entwicklung zu ermöglichen und Selbstbestimmung zu fördern.
 

USAMMEN SIND WIR MEHR

Komplexe familiäre Situationen erfordern verschiedene Perspektiven, Hilfeformen und Menschen. Daher engagieren wir uns gemeinsam mit anderen Institutionen für die Weiterentwicklung der Angebote. Fachlich qualifizierte und persönlich engagierte Mitarbeitende, die sich gegenseitig unterstützen, machen unsere Professionalität aus.

Die Geschäftsführung und das Leitungsteam übernehmen Verantwortung, gestalten und entwickeln weiter.

Der ehrenamtliche Vorstand leitet die Stiftung, gibt Rückhalt und unterstützt die Geschäftsführung in ihrem Handeln. Eine enge fachliche Zusammenarbeit mit den Allgemeinen Sozialen Diensten und anderen Kooperationspartnern und den Fachbehörden sind die Grundlage unserer Arbeit.

Das Abendroth-Haus ist Mitglied im Diakonischen Werk.


 

 
Unsere Arbeit
Unsere Fachkräfte
Unsere Mitarbeitervertretung
Unser Leitungsteam
Die Stiftung/Der Vorstand
Unsere Geschichte
 
 

UGEWANDT UND RESSOURCENORIENTIERT

Wer Unterstützung braucht, findet bei uns das richtige Setting:

Als erster Hamburger Anbieter von Mutter-Kind-Hilfen gem. §19 haben wir diese Hilfeform in verschiedenen Settings realisiert, um so den sehr unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen von jungen Müttern und Familien besser entsprechen zu können. Wir unterhalten voll-und teilstationäre, größere und kleinere Mutter-Kind-Wohngemeinschaften , und bieten Mutter-Kind-Hilfen in trägereigenen Wohnungen.

In ambulanten Hilfen zur Erziehung gehören sozialpädagogische Familienhilfen, ambulante Hilfen für junge Menschen in trägereigenen Wohnungen, Erziehungsbeistandschaften sowie STEEP™- Hilfen zu unserem Angebot.

In unseren Frühe Hilfen Projekten beraten und begleiten wir Schwangere und junge Eltern mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren. Offene Gruppenangebote erleichtern den Zugang In all unseren Hilfen erhalten die Kinder, Jugendlichen und Familien eine wertschätzende, verlässliche individuelle Beratung und Unterstützung.

Wir kommen und wir gehen wieder

Auf Grundlage einer vertrauensvollen, gelingenden Beziehung arbeiten wir auftrags- und zielorientiert und bieten ressourcen- und lösungsorientierte Hilfe zur Selbsthilfe. Die Frauen, Familien, Kinder und Jugendlichen stehen mit ihren Anliegen im Zentrum unserer Hilfeangebote. Ihr Wunsch und ihr Wille Prozesse einzugehen sind für uns handlungsleitend. Gemeinsam mit ihnen, den ASDs und anderen Netzwerkpartnern entwickeln wir individuelle und nachhaltige Lösungen.

Dabei hat der Kinderschutz höchste Priorität.

Wir schauen uns um

Wir kennen die Kitas, Schulen, Beratungsstellen, Jugendprojekte, Elternschulen und weitere Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien in unserer Region.

Als langjähriger regionaler Träger entwickeln wir mit den Handelnden vor Ort sorgsam und nachhaltig tragfähige Kooperationen, neue Angebote und Lösungen.
 

ROFESSIONELL UND ENGAGIERT

Unsere Sozialpädagog*innen verfügen über profunde entwicklungspsychologische und systemische Kenntnisse und sind Expert*innen in bindungssensiblem Arbeiten. Darüber hinaus sind andere fachspezifische Zusatzausbildungen vorhanden.

In unseren Teams gibt es ausgebildete Kinderschutzfachkräfte. Zudem unterstützen Familienhebammen und Familien-und Gesundheitskinderkrankenpflegerinnen bei Bedarf sowohl in den stationären als auch in den ambulanten Hilfen.

In unseren Projekten bieten diese gemeinsam mit Sozialpädagog*innen Familien mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren niedrigschwellig Beratung, Unterstützung und Begleitung.

Methodenvielfalt (wie z.B. Videographie, Gruppenarbeit oder „Wait, watch and wonder“ bereichert unsere Arbeit mit Müttern, Vätern und Kindern im Alltag.

Teamübergreifende Zusammenarbeit belebt den fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung der Angebote.

Unsere Fachteams bestehen aus drei bis acht Kolleg*innen.

Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Leitung und Mitarbeitenden und der Kolleg*innen untereinander sowie die Unterstützung durch Expert*innen sind uns ein zentrales Anliegen.
 

ONSTRUKTIV UND UMSICHTIG

Die Mitarbeitervertretung (MAV) wird alle vier Jahre von den Mitarbeitenden gewählt.

Die MAV vertritt die Interessen aller Mitarbeitenden und beteiligt sich konstruktiv an der Weiterentwicklung der Einrichtung.

Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung stehen in einem regelmäßigen Austausch über relevante Themen. Die Zusammenarbeit ist gegenseitiger Wertschätzung und einem lebendigen Miteinander.
 

ERANTWORTUNGSVOLL UND SORGSAM


Die Geschäftsführerin leitet die Einrichtung in enger Zusammenarbeit mit dem Leitungsteam und in Kooperation mit dem Vorstand.

In Verantwortung für die Familien leiten wir die Einrichtung und die Teams.

Wir hören zu, strukturieren, geben Halt und sind präsent.

In Kooperation mit unseren Partnern vor Ort entwickeln wir unsere Angebote weiter und bringen uns in der Region ein.


 
 Geschäftsführung:

Stellv. Geschäftsführung und Bereichsleitung Mutter-Kind-Hilfen
und Familienteams:

Marion Thom
Diplom-Psychologin,
Supervisorin
 

Friederike Busse von Colbe
Magister-Pädagogin,
Mediatorin
 

Betriebswirtin:

Marika Smolens
Diplom-Betriebswirtin
 

Bereichsleitung ambulante Hilfen
und Frühe Hilfen Projekte:

Bereichsleitung Mutter-Kind-Hilfen
und STEEP™:

Susanne Götz
Diplom-Psychologin,
Dipl. Sozialpädagogin, Sozialmanagerin,
Kinderschutzfachkraft
 

Melanie Zastrow
Dipl. Sozialpädagogin, Steep™-Beraterin,
Kinderschutzfachkraft
 


 

ESTANDIGKEIT UND INNOVATION

Senator Augustus Amandus Abendroth gründete im Jahre 1821 das Magdalenenstift, welches heute den Namen Abendroth-Haus trägt. Das Abendroth-Haus ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts.

„Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugendhilfe und des Wohlfahrtswesens durch die Betreuung und Förderung von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und jungen Familien, deren besondere Lebenssituation eine Betreuung erfordert.“ (Auszug aus der Satzung)

Der Stiftungszweck wird durch den Unterhalt einer modernen,bedarfsorientierten Jugendhilfe-Einrichtung erfüllt.

Die Stiftung ist Mitglied des Diakonischen Werks und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Der ehrenamtlich tätige Vorstand vertritt die Stiftung nach außen und verwaltet das Stiftungsvermögen.

Er besteht aktuell aus 6 Mitgliedern, die eine/n Vorsitzende/n und eine Vertretung wählen.

Der Vorstand bestellt eine Geschäftsführung und arbeitet eng mit dieser zusammen. Regelmäßige gemeinsame Sitzungen sorgen für Transparenz und eine konstruktive Weiterentwicklung der Arbeit.

Die Mitglieder des Vorstandes sind:

Klaus Stallbaum (Vorsitzender)

Sylvia Wowretzko (stellv. Vorsitzende)

Jan Henning

Jens Schwieger

Karin Horn

Susanne Kröger

Petra Bäumer
 

ESCHICHTE DES ABENDROTH-HAUSES

Unter www.hamburg-lese.de finden Sie nähere Informationen zu dem Gründer des Abendroth-Hauses

Hier finden Sie bald eine kleine Broschüre zur Geschichte des Abendroth-Hauses